Zum Einstieg

Wenn Bewegung schwerer fällt, wird auch die Unterstützung immer anstrengender. Das muss nicht sein. Wir möchten Ihnen zeigen, wie Sie wirksam helfen und Ihre körperliche Belastung verringern können. Eine Möglichkeit bietet das Kinästhetik-Konzept.

Ein bisschen Theorie muss sein

Um kinästhetische Bewegungsideen verstehen zu können, brauchen wir zunächst ein paar theoretische Grundlagen. Wir haben uns hierbei auf das Wesentliche konzentriert. Falls Ihr Wissensdurst jedoch größer sein sollte, steht Ihnen eine Auswahl an Verlinkungen zur Verfügung.

Leben ist Bewegung

Jede bewusste und unbewusste Bewegung wird durch ein Zusammenspiel von Gehirn, Nervenbahnen, Muskeln und Gelenken möglich. Zeitgleich sind unsere Sinne aktiv. Wir tasten, sehen, hören, schmecken, riechen und erspüren unsere Umgebung. Wir nehmen Wärme, Kälte, Druck, Muskelspannung und -entspannung sowie den Umfang einer Bewegung im Raum wahr. Bewegung hilft, sich selbst deutlicher zu spüren. Auch wenn wir uns scheinbar nicht aktiv bewegen, ist Bewegung in uns, denn wir atmen und das Herz schlägt.

Bewegung bewusst wahrnehmen

Selbsterfahrungen zur eigenen Bewegung helfen, Aspekte aus dem Kinästhetik-Konzept nachzuvollziehen. Wir laden Sie zu ein paar kleinen Bewegungsübungen ein.

Nehmen Sie sich etwas Zeit und lassen Sie sich darauf ein – Sie werden merken, die Theorie ist dann einfacher zu verstehen.