Was ist mit mir los?

Zeitmangel, körperliche Anstrengung, hohe Ansprüche – die Pflege einer nahestehenden Person kann belastend sein. Weitere Herausforderungen wie finanzielle Not, Einsamkeit oder Arbeitslosigkeit erhöhen die Belastung zusätzlich. Häuslich Pflegende haben daher ein gesteigertes Risiko für gesundheitliche Probleme.

Das eigene Befinden reflektieren

Doris A. (58 Jahre)

„Ich habe meine Erschöpfung lange Zeit ignoriert. Irgendwann konnte ich meiner Mutter gegenüber nicht mehr warmherzig sein und dachte sogar daran, sie die Treppe hinunterzuschubsen. Das machte mir Angst und ich fühlte mich schuldig.“

YouTube

Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube.
Mehr erfahren

Video laden

Wenn Sie längere Zeit einer Belastung ausgesetzt sind, kann sich eine depressive Verstimmung oder ein Burnout entwickeln. Sie erkennen dies unter anderem an einem ausgeprägten Gefühl der Erschöpfung, gegen das Sie selbst mit Ruhepausen nicht mehr ankommen. Im Video fasst Psychotherapeut Jens Wittpoth zusammen, woran Sie außerdem ein Burnout erkennen.

Leide ich unter einem Burnout?

Die BARMER fasst zusammen, wie Sie ein Burnout erkennen und welche Therapieangebote existieren.

Die BARMER informiert umfassend über das Krankheitsbild Depression.